4. Mapathon in Lankwitz

Wir kartieren in OpenStreetMap Regionen in denen humanitäre Katastrophen stattfinden, damit Hilfsorganisationen vor Ort aktuelles Kartenmaterial zur Verfügung haben. (Dass Hilfsorganisationen nicht zwangsläufig immer helfen, ist uns bewusst.)


 

Vorkenntnisse in OSM werden nicht benötigt! Der Mapathon beginnt mit einer kurzen Einführung. Die Programme sind sehr intuitiv und einsteigerfreundlich.


Danach wird kartiert bis die Finger bluten!


Für Verpflegung und Musik ist gesorgt :)



Bitte bringt Laptop, Maus und Verlängerungskabel mit, wenn vorhanden, damit ihr auch klicken könnt, wenn alle PCs belegt sind.

Dienstag, 08 Dezember 2015 14:06 Uhr

Was ist OpenStreetMap (OSM)?

Kurzgesagt: OSM ist die größte OpenSource-Karte der Welt mit weltweit frei nutzbaren Geodaten.
Sie kann die Grundlage für allerlei weitere phantastische Kartierungen sein, zB:

http://wheelmap.org/
http://www.mundraub.org/map

Was ist Crisis Mapping?

Soll bei Katatstrophen schnell für alle (hauptsächlich Helfer_innen) frei verfügbares Kartenmaterial zur Verfügung stellen. Dies ist notwendig, da häufig Daten nicht zugänglich sind oder die Infrastruktur nachhaltig zerstört wurde. Wir kartieren auf Basis von Satellitenbildern, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Wir benutzen http://hot.openstreetmap.org/

Weiterführende Literatur: Bittner et al. (2011): Krisen- und Konflikt-Karten im Web 2.0. Ein kritischer Blick auf die neuen Krisen- und Konfliktkarten. http://geo-www.geographie.uni-erlangen.de/docs/article/68/ggl_publik_krisenundkonfliktkarten_111115.pdf

Letzte Änderung am 08.12.2015 14:06 Uhr
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