So war's: Die Erstifahrt 2013

Und schon isse wieder vorbei die Ersti-Fahrt. Schön wars! An dieser Stelle wollen wir nochmal zurückblicken - für alle, die dabei waren, die Akten und diejenigen, die einiges verpasst haben!

So war's: Die Erstifahrt 2013 Yannick

Am Freitag Nachmittag ging es für über 30 Erstis am Bahnhof Gesundbrunnen los zum wunderschönen Werbellinsee. Bis zum Abend waren noch 10 weitere Erstis mit dem Auto nachgekommen. Vor Ort in der ehemaligen „Pionierrepublik Wilhelm Pieck“ hatten wir ein ganzes Haus für uns allein.
Nach dem guten Abendbrot sollten die verschiedenen Gruppen zusammengeführt werden, die sich bereits bei Cola oder Fanta kennengelernt hatten. Mit einigen mehr oder weniger albernen Spielen gelang dies auch recht gut. Was danach geschah, bleibt auf der Ersti-Fahrt ... tja, da hättet ihr schon mitkommen müssen! Aber es war auf jeden Fall gut ein eigenes Haus zu haben :)

image002Am nächsten Morgen trafen sich alle wieder beim Frühstück. Denn niemand wollte den Katerspaziergang durch den Nebel am Werbellinsee verpassen. Dieser war gespickt mit allem Wissen, dass den übernächtigten OrganisatorInnen zu Brandenburger Seen, Hügeln, Wäldern und Parkplätzen einfiel. 

image003Dass es sich um eine Bildungsfahrt handelte, wurde am Nachmittag nochmals verdeutlicht. Mit dem Pürckhauer ging es auf eine nahegelegene Grundmoräne, die in ein großes Kesselmoor abfällt. Nachdem Robert gewissenhaft in die Bodenanalyse eingeführt hatte, wurde der Pürckhauer versenkt. Und zwar richtig. Nach ca einer Stunde gelang es den Stab aus dem steinigen Untergrund auszubuddeln. Den Jubel hörten die meisten bereits vom Rande des Moores, wo Bekki über Eigenschaften und die ökologische Bedeutung der Moore erläuterte. Wenigstens hier blieb später der Pürckhauer nicht stecken.
Rechtzeitig vor der Dämmerung erreichten wir wieder die Jugendherberge und schufen beim Abendbrot die Grundlage für eine weitere lebendige Nacht. Es wurde getrunken, es wurde getanzt, es wurde gebadet und vollkommen unerwartet folgte auch auf diesen Samstag ein Sonntag. Eine tolle Ersti-Fahrt 2013 musste vorbei gehen. Aber irgendwer muss ja auch nächstes Jahr wieder organisieren und so könnte es sein, dass auch nächstes Jahr wieder GeographInnen den Weg an Brandenburgs zweittiefsten See finden.

Letzte Änderung am 12.01.2014 19:09 Uhr
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